TREIBHAUSGAS-EMISSIONEN FÜR BATTERIE- UND BRENNSTOFFZELLEN- FAHRZEUGE MIT REICHWEITEN ÜBER 300 KM

André Sternberg, Christoph Hank und Christopher Hebling Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE Freiburg, 13.07.2019

Zentrale Botschaften der Studie  ganze Studie hier lesen

Herstellung:

Treibhausgas (THG)-Emissionen Brennstoffzellenfahrzeug geringer als für betrachtete Batteriefahrzeuge (60 kWh und 90 kWh Batteriekapazität)

Entscheidende Faktoren für Batteriefahrzeug: Zellfertigung und THG-FootprintStrom

Entscheidende Faktoren für Brennstoffzellenfahrzeug: Platin und H2-Tank

Gesamtbetrachtung:

Zeitraum 2020-2030: THG-Emissionsvorteile des Brennstoffzellenfahrzeugs

Höhere Effizienz des Batteriefahrzeugbetriebs kompensiert nicht den THG-Nachteilaus dessen Herstellung

Herstellung von Wasserstoff mittels Windstrom ==>Pfad mit geringsten Emissionen

Zeitraum 2030-2040

Bei vergleichbarer Reichweite hat Brennstoffzellenfahrzeug THG-Emissionsvorteile, wenn beide Fahrzeuge erneuerbaren Strom nutzen

Batteriefahrzeuge mit geringerer Batteriekapazität/Reichweite (ca. < 50 kWh/250 km) bieten THG-Emissionsvorteile gegenüber Brennstoffzellenfahrzeugen


 
 
 

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