Opel startet die Produktion von Batteriezellen 2023

Artikel von EDISON vom 4..11.2020

Eine Million Akkus für Elektroautos will das französisch-deutsche Joint Venture Automotive Cells Company bis 2030 fertigen. Deutlich umweltfreundlicher als die Batterien aus asiatischer Produktion.

Das Ziel der Partner ist laut Pernot, hochwertige, nachhaltige und erschwingliche Batterien für den wachsenden Markt der Elektromobilität herzustellen. Aktuell seien diese noch zu teuer, erklärte er, ohne allerdings Zahlen zu nennen. Nachhaltigkeit spielt dabei eine wichtige Rolle. So sollen die Produkte unter anderem einen niedrigeren CO2-Abdruck als Akkus aus herkömmlicher Produktion aufweisen. Geplant werde einem CO2-Äquivalent von unter 60 Kilogramm CO2 pro kWh Speicherkapazität. Das seien 25 bis 35 Prozent weniger als der derzeitige Standard, so Pernot.

Wie Pernot ankündigte, werden die in den neuen Werken produzierten Lithium-Ionen-Akkus nur noch einen geringen Anteil der umstrittenen Rohstoffe wie Kobalt oder Nickel enthalten und künftig komplett aus der Herstellung verschwinden. Fest eingeplant sei darüber hinaus die Entwicklung von Feststoffbatterien mit höherer Energiedichte und Lebensdauer.

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