Südaustralien: Stabile Stromnetze trotz oder wegen Erneuerbaren?

Artikel aus ENergyload von  Prof. Dr. Johann Nagengast

In Südaustralien stammen schon zwei Drittel des Stroms aus Erneuerbaren. Das Land zeigt, wie sich das auf die Versorgungssicherheit auswirkt.

Vor fünf Jahren erlebte Südaustralien einen katastrophalen Stromausfall, ausgelöst von heftigen Unwettern. Damals gaben viele den erneuerbaren Energien die Schuld, doch Südaustralien hat seitdem massiv weiter in grünen Strom investiert. Heute sind die Stromnetze dort sehr stabil – trotz oder wegen der Erneuerbaren?

Seit 2018 keine Stromausfälle mehr

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Südaustralien zeigt: Erneuerbare gefährden die Versorgung nicht

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Der Schlüssel sind große Netzspeicher

Eine große Rolle, um die Stromnetze stabiler zu machen, spielen netzgebundene Batteriespeicher. Die drei Großbatterien Hornsdale, Lake Bonney und Dalrymple North erbringen Netzdienstleistungen zur Stabilisierung der Stromnetze, die früher von Kohle- und Gaskraftwerken erbracht wurden. Das heißt, die Batterien speichern überschüssigen Strom und geben ihn bei Bedarf ab.

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