Archiv der Kategorie ‘Energie Speichern‘

 
 

DGS fordert neue BAFA-Förderung von Stromspeichern

Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) e.V. hat in einem offenen Brief an Wirtschafts- und Energieminister Peter Altmaier eine neue BAFA-Forderung von Stromspeichern  vorgeschlagen. Das aktuelle Förderprogramm der KfW endet in wenigen Monaten zum 31.12.18. Von der HTW Berlin wurde aktuell in der Arbeitsgruppe Speichersysteme unter Prof. Quaschning eine BAFA-Fördermöglichkeit entwickelt, die einfach umsetzbar ist und die ab dem kommenden Jahr in der Lage ist, die Anzahl der neuen Stromspeicher in Deutschland weiter zu steigern. hier lesen

Sonnenstrom im Akku Speichern

Artikel in “FINANZTIP” 21. August 2018 Von: Ines Rutschmann

  • Wer eine PV-Anlage auf dem Dach hat, sollte möglichst viel von seinem Sonnenstrom selbst verbrauchen.
  • Batteriespeicher helfen dabei, den Eigenverbrauch mindestens zu verdoppeln.
  • Seit Mitte 2017 gibt es kleine Heimspeicher aus Lithium-Ionen-Akkus, deren Kauf sich ohne eine staatliche Förderung für Verbraucher lohnen kann.
  • Wichtig ist stets, dass der Speicher zum Strombedarf des Haushalts passt und eine lange Lebensdauer aufweist.

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Stand und Entwicklung bei Stromspeichern

27.07.2018  Deutsche Gesellschaft für Sonnenergie e.V.

Der neue Speichermonitoringbericht: Im jährlichen Rhythmus erscheint von der RWTH Aachen der Jahresbericht zum Speichermonitoring. Er gibt Aufschluss über verschiedene Entwicklungen bei Batteriesystemen, der Bericht 2018 ist in der vergangenen Woche erschienen. hier lesen

Neues Förderprogramm für solare Batteriespeicher BW (2018)

Um einen Anreiz für den Bau von zusätzlichen Photovoltaik-Anlagen zu schaffen und um die Belastung der Verteilnetze zu senken, werden mit dem Förderprogramm „Netzdienliche Photovoltaik-Batteriespeicher“ stationäre, netzdienliche Batteriespeicher in Verbindung mit einer neu zu errichtenden Photovoltaikanlage gefördert.

Mit bis zu 400 Euro pro Kilowattstunde fördert das Land Baden Württemberg Batteriespeicher für Photovoltaik-Anlagen. Das Programm soll den Ausbau der Photovoltaik wieder voranbringen und Speicherkapazitäten schaffen. Anträge können ab dem 1. März 2018 gestellt werden. Flyer lesen   

Homepage Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

80 Prozent Erneuerbare sind kein Problem

Boris Schucht, Chef des Netzbetreibers 50Hertz, über Mythen der Energiewirtschaft und die beruhigende Wirkung einer Sonnenfinsternis. Der Manager im Interview.

In der Debatte über die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) fällt immer wieder das Argument, der Ausbau gehe zu schnell. Der Strom könne nicht ins Netz integriert werden.

……Wir entwickeln mit den Partnern im elektrischen System neue Verfahren und Technologien für die sichere Integration von Solar- und Windstrom. Es fängt bei den Prognosen an. Es gibt inzwischen gute Vorhersagen, wie viel Wind- oder Solarstrom voraussichtlich ins Netz eingespeist werden wird. Das weicht bei Wind nur noch um etwa zwei Prozentpunkte von der Realeinspeisung ab. Aber es sind noch weitere technische Innovationen nötig. Wie schafft man es, dass erneuerbare Energien Systemverantwortung übernehmen können? Dass sie zur Spannungshaltung beitragen können, wenn wir bei einem Sturm mal einzelne Leitungen verlieren? Dann übernehmen mittlerweile auch Windanlagen die Spannungshaltung. Und das funktioniert hervorragend. Bei größeren Stürmen in der Region hat sich das in der Praxis schon erwiesen……    Interview hier lesen

 

Speicherausbau billiger und wirkungsvoller als Netzausbau

Ein Artikel von Wolf von Fabeck u. Gerhard Mester Im Solarbrief 3/2017 vom Solarenergie Förderverein

Ein Blick auf die Fakten – Wer den Speicherbau verhindert, ebnet möglicherweise der Atomenergie den Weg

Zusammenfassung

Seit 2012 wird der EE-Anlagenausbau in Deutschland regierungsseitig brutal behindert. Stattdessen werden Fernübertragungsleitungen ausgebaut, mit denen man Strom aus Großkraftwerken – evtl. auch aus zukünftigen Atomkraftwerken – verteilen und exportieren könnte.

Der besorgten Bevölkerung gegenüber wird argumentiert, die Fernübertragungsleitungen seien notwendig, um überschüssigen Windstrom aus Norddeutschland in den angeblich windarmen Süden zu transportieren und auf diese Weise die Speicherung von Windstrom überflüssig zu machen. Erst bei einem EE-Stromanteil von über 70 Prozent seien Stromspeicher notwendig.  hier lesen

Das Projekt ELSA (Energy Local Storage Advanced System)

ELSA steht für Energy Local Storage Advanced Systeme und somit für innovative dezentrale Energiespeichersysteme für kleine und mittlere Batteriespeicher. Als Speicher kommen Lithium-Ionen-Batterien aus Elektrofahrzeugen zum Einsatz, die in ihrer Kapazität reduziert, aber ansonsten noch voll funktionsfähig sind.

Insgesamt sind zehn Partner aus Industrie und Wissenschaft aus fünf europäischen Ländern vertreten. hier lesen

Warum große Batterie-Speicher die Energielösung der Zukunft sind

Welche Rolle übernehmen große Batterie-Speicher in der künftigen Energieversorgung? Welche Möglichkeiten bietet der Energiemarkt 2.0 beteiligten Unternehmen? Und wie wird eigentlich ein Batterie-Wechselrichter der Megawattklasse gebaut? Hier lesen

TenneT und sonnen vernetzen Stromspeicher

Wie Stromspeicher über die private Eigenversorgung hinaus zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen können, erproben die Sonnen GmbH und der Übertragungsnetzbetreiber TenneT in einem Pilotprojekt: Dezentral Speicher werden über eine Blockchain-Lösung in das Energieversorgungssystem eingebunden.  weiter lesen

Schwarmspeicher CATERVA

Caterva Schwarmspeicher ermöglichen einen hohen Eigenverbrauch des erzeugten PV-Stromes und liefern als Schwarm Regelleistung zur Unterstützung des Stromnetzes  Die Funktion der Caterva-Sonne geht weit über die von normalen Speichern hinaus. Durch die Vernetzung kann die Caterva-Sonne helfen, das Stromnetz zu stabilisieren. So erzielt man zusätzliche Erlöse, die das System  wirtschaftlich machen.  Info hier lesen

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