Beim 14. Isnyer Energiegipfel am Wochenende vom 14. und 15. März geht es im Kurhaus vorwiegend um die praktische Umsetzung der Energiewende.
Wir von REFI finden, Klimaschutz und Energiewende haben nichts mit Ideologie zu tun. Den Klimawandel leugnen wohl nur noch politisch Verbohrte. Die globale politische Situation macht es mehr denn je zur Pflicht, sich aus der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu befreien. Dezentrale Energieversorgung mit erneuerbaren Energien birgt immense Chancen und Wertschöpfung lokal und regional. Wir wollen beim Energiegipfel aufzeigen, was machbar ist und Mut zur Umsetzung machen.
Dafür haben wir hervorragende Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichen Bereichen gewonnen. Sie bereiten die Themen Geothermie, Agri-PV, „kalte“ Nahwärmenetze, „gscheid saniert“, Wärmepumpen, PV+ Speicher, Energiemanagement-Systeme, Batteriespeicher, Fördergelder, Energieautarkie, Bauwerksintegrierte PV auf und zudem wird das Schülerprojekt EnergieHaus vorgestellt.
Wir freuen uns, dass wir für die Abendveranstaltung am Samstag Prof. Dr. Maximilian Fichtner, geschäftsführender Direktor des Helmholtz-Instituts Ulm, gewinnen konnten. Professor Fichtner der schon wiederholt Isnyer Energiegipfel bereichert hat, spricht in seinem Vortrag über die neuesten und zukünftigen Entwicklungen der Batterien für mobile Anwendungen (Fahrzeuge) und stationären Einsatz in Speicherbatterien .
Mehr dazu erfahren Sie demnächst…


