Archiv der Kategorie ‘Elektromobilität‘

 
 

Alles spricht fürs E-Auto

Vergleich Brennstoffzelle, E-Fuels und E-Antrieb

Maximilian Fichtner ist Chemiker und hat sich lange mit Energie und Wasserstoff beschäftigt. Jetzt ist er einer der bekanntesten Batterieforscher Deutschlands. Auf dem auto motor und sport-Kongress wägt er alternative Antriebe gegeneinander ab. Das Ergebnis ist eindeutig.

Einige Überschriften in dem Artikel

Lithium-Ionen-Batterie macht moderne E-Autos möglich

Das E-Auto emittiert weniger Treibhausgase

Brennstoffzellenautos brauchen viermal mehr Energie als E-Autos

Zur H2-Tankstelle muss 5 mal täglich ein Lkw kommen

E-Fuels sind keine Lösung fürs Klima

Batterien entwickeln sich hervorragend

Sprit braucht mehr Energie zur Herstellung als das E-Auto zum Fahren

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Präsentation Transformation der Antriebe

Lyten: Lithium-Schwefel-Akkus ab 2025

Artikel in Energyload Von Dr. Klaus Decken

Lyten hat eine Lithium-Schwefel-Batterieplattform für Elektroautos angekündigt. Sie soll ab 2025 marktreif sein und eine sehr hohe Energiedichte von 900 Wh/kg haben. Das größte Problem von Lithium-Schwefel-Akkus will Lyten gelöst haben.

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Hohe Energiedichte, Sicherheit und kurze Ladezeiten

Deshalb sollen Lytens Lithium-Schwefel-Batterien eine sehr hohe Energiedichte, ein besseres Temperaturverhalten, schnellere Ladefähigkeit und eine hohe Sicherheit aufweisen. Konkret gibt Lyten einen sicheren Betrieb bei -30 bis +60 Grad Celsius und eine spätere Ladezeit von unter 20 Minuten an.

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Durchbruch oder leere Ankündigungen?

Nach eigener Aussage hat Lyten mehr als 260 erteilte oder angemeldete Patente für seine Technologien. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Lithium-Schwefel-Batterie ab 2025/26 für Elektroautos verfügbar sein wird. Sie sei auch eine attraktive Lösung für elektrische Nutzfahrzeuge, Elektroflugzeuge oder die kommerzielle Luft- und Raumfahrt.

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SVOLT: Kobaltfreie Batterie für 600 Kilometer Reichweite

Artikel in Energyload von  Dr. Klaus Decken

VOLT hat mit der Serienfertigung seiner kobaltfreien Akkus begonnen und meldet erfolgreiche Praxistests im Elektroauto ORA Cherry Cat von Great Wall Motors.

SVOLT arbeitet an der ersten serienreifen Batterie ohne Kobalt und hat bereits mit der Massenproduktion begonnen. Das erste Elektroauto, das die Batterie nutzt, ist der ORA Cherry Cat von Great Wall Motors. Dessen Reichweite liegt nach Straßentests bei 600 Kilometern.

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Nissan Leaf als erstes Elektrofahrzeug wie ein Großkraftwerk qualifiziert

Artikel bei Energyload

Der Nissan Leaf steht in Hagen auf dem Firmengelände des Energieversorgers Enervie. Er kann bidirektional geladen werden, kann also nicht nur Strom aufnehmen, sondern auch abgeben. So wird er zu einem mobilen Stromspeicher, den die Ladetechnologie von Mobility House anhand der aktuellen Netzfrequenz steuert. Der Leaf ist damit als erstes Elektroauto am Markt für Regelenergie wie ein Großkraftwerk qualifiziert. Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion bestätigte, dass das Fahrzeug alle regulatorischen Anforderungen erfüllt, um Primärregelleistung zu erbringen.

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Lithium aus geothermischen Kraftwerken: Kommt der neue Rausch am Rhein?

Ein Bericht von Heinz Wraneschitz  bei DGS, Deutsche Gesellschaft für Sonnennergie  17.9.2021

Lithium als Abfallprodukt aus Geothermieanlagen: Eine neue Fördermethode für das nachgefragte Alkalimetall wird gerade professionalisiert: Doch nicht alle Thermalquellen sind dafür geeignet.

Im Graben des oberen Teils von Vater Rhein meinen nun mehrere Konsortien, sie könnten dort das Metall sowohl günstiger als auch umweltverträglicher gewinnen als durch Verdunstung oder im Bergbau. Allen Ideen liegt dieselbe Technik zugrunde: Sie wollen die zum Teil beachtlichen Gehalte an Lithium aus dem Wasser herausfiltern, das für geothermische Nutzung aus den Tiefen der Erde hochgepumpt wird. Die heißen Untergrundwässer im Oberrheingraben gelten hierfür als gut geeignet, weil sie unter anderem reichlich Lithium enthalten…….

…. …….An einer normalen Geothermieanlage kommt man so auf 900 bis 1.500 Tonnen Li pro Jahr“, beschreibt der EnBW-Geothermieexperte Thomas Kölbel das Verfahren.

Alleine die Li-Menge der Geothermie Bruchsal könnte für die Batterien von 20.000 Elektroautos reichen, so EnBW……..

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E-Fuels: Eine ideologisch geprägte Konkurrenzsituation?

Artikel in Next Mobility  Autor / Redakteur: Holger Holzer / Benjamin Kirchbeck

Die E-Fuels könnten den Verbrennungsmotor klimafreundlicher gestalten. Trotzdem kommen sie noch nicht auf den Markt, wofür Befürworter der Technik gerne der Elektroauto-Lobby die Schuld geben. Doch gibt es andere Gründe für die mangelnde Verfügbarkeit des strombasierten Sprits.

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Gesamt-Klimabilanz von Elektroautos ist fast 70% besser als bei Verbrennerfahrzeugen

Globaler Vergleich der Lebenszyklus Treibhausgasemissionen von Pkw mit Verbrennungsmotor und Elektrofahrzeug zeigt alle Details dazu auf.

Eine neue Studie des ICCT, die im Rahmen einer umfassenden Ökobilanz (lebenszyklusanalyse/LCA) die Treibhausgasemissionen (THG) von Personenkraftwagen, einschließlich SUVs untersucht, zeigt Elektroautos als klare Gewinner der Klimabilanz. Die Analyse wurde separat und detailliert für Europa, die USA, China und Indien durchgeführt und erfasst die Unterschiede zwischen diesen Märkten, auf die etwa 70 % des weltweiten Neuwagenabsatzes entfallen. Es werden gegenwärtige und prognostizierte zukünftige THG-Emissionen mit einbezogen, in jeder Phase im Lebenszyklus von Fahrzeugen und Kraftstoffen, von der Gewinnung und Verarbeitung von Rohstoffen über die Raffinarie und Herstellung bis hin zum Betrieb und schließlich zum Recycling oder zur Entsorgung.

Link zum Artikel bei Sonnenseite von Franz Alt

Megabatterien aus E-Auto-Akkus stabilisieren das Stromnetz

In Frankreich hängt ein grosser Batteriespeicher am Netz, in dem auch ausgediente Automobilakkus ein neues Zuhause fanden. So können sich die alten Fahrzeugbatterien nochmals jahrelang nützlich machen, bevor sie dereinst ins Recycling gehen. Jetzt bekommen Sie eine neue Rolle.er Stationärspeicher des Technologieunternehmens The Mobility House steht seit Oktober 2020 im Produktionswerk George Besse Douai des Autoherstellers Renault. Die installierten Akkus sind zum Teil neu, ein Teil hat aber auch schon das «First Life» in einem E-Auto hinter sich. Wie die in Deutschland und in den Niederlanden bereits installierten Speicher aus Fahrzeugbatterien, nimmt jetzt auch der französische Speicher am Kurzfristhandel sowie am Markt für Primärregelleistung teil.
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Webinar “Laden zu Hause”

Präsentation zu dem Webinar von REFI, Lukas Worps, über die Technik der verschiedenen Lademöglichkeiten von E-Autos zu Hause, mit Wallboxen und mobiler Lademögklichkeit.

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Kampagne gegen das E-Auto?

Bericht im ZDF von  Manfred Kessler  

Hat sich die Politik beim Klimabeitrag von E-Autos verrechnet? Ein Brandbrief von Forschern an die EU sorgt für Unruhe. Doch was ist an dem Vorwurf dran?

Mit ihrem offenen Brief an die EU-Kommission, wonach die realen CO2-Emissionen von Elektroautos doppelt so hoch seien als bisher dargestellt, haben Wissenschaftler um Professor Thomas Koch vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) viel Staub aufgewirbelt.

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“Lobbyistenschreiben” an EU

Die Reaktionen darauf sind teilweise heftig. Als “hochgradig peinlich” und “Lobbyistenschreiben” bezeichnet der Leiter des Instituts für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft an der TU Dortmund, Christian Rehtanz, den Brief. Damit werde krampfhaft versucht, “die Kolbenmaschinen zu retten”.

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