Archiv der Kategorie ‘Aktuelles‘

 
 

Inromationsveranstaltung zu PV und Speicher am 10.10.2018

Die Veranstaltung unter dem Thema “PV-Anlagen lohnen sich wieder” Informationen zur Technik, Wirtschaftlichkeit und Finanzierung von PV-Anlagen mit Speicherbatterien gegeben.

Durch die gesunkene Einspeisevergütung, die deutlich niedriger ist als der aktuell zu bezahlende Strombezugspreis ist es sinnvoll den PV-Strom möglichst selbst zu verbrauchen. Batteriespeicher ermöglichen eine höhere Eigenverbrauchsrate und vor allem einen größeren Anteil des selbst erzeugen Stromes am Gesamtverbrauch  des Hauses (Autarkiegrad)

Die Präsenationen zu dem Infoabend sind hier zu lesen:

Kurze Einführung PV-Anlagen lohnen sich wieder

Vortrag Fa. ENERIX Präsentation enerix Fachvortrag

Erfahrungsbericht PV + Speicher Fischer Maierhöfen

Finanzierung un Förderprogramme Vortrag Förderprogramme Speicher

DGS fordert neue BAFA-Förderung von Stromspeichern

Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) e.V. hat in einem offenen Brief an Wirtschafts- und Energieminister Peter Altmaier eine neue BAFA-Forderung von Stromspeichern  vorgeschlagen. Das aktuelle Förderprogramm der KfW endet in wenigen Monaten zum 31.12.18. Von der HTW Berlin wurde aktuell in der Arbeitsgruppe Speichersysteme unter Prof. Quaschning eine BAFA-Fördermöglichkeit entwickelt, die einfach umsetzbar ist und die ab dem kommenden Jahr in der Lage ist, die Anzahl der neuen Stromspeicher in Deutschland weiter zu steigern. hier lesen

Monitoring-Bericht zum Klimaschutzgesetz Baden-Württemberg Teil I Klimafolgen und Anpassung

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Dem Klimawandel entgegenzutreten bedeutet, zwei Aspekte zu betrachten. Zuallererst ist es von entscheidender Bedeutung, der Entwicklung mit einem engagierten Klimaschutz, also der Reduzierung von Treibhausgasen, entgegenzuwirken. Gleichwohl müssen wir uns aber auch an die unvermeidbaren Folgen des Klimawandels anpassen.

Franz Untersteller MdL Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg

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Der Begriff der “Heißzeit” schlägt ein wie eine Bombe

Selbst wenn das Pariser Klimaabkommen eingehalten werden würde, könne dem Planeten eine Heißzeit drohen, so Professor Hans Joachim Schellnhuber, Chef von PiK-Potsdam. Industrielle Treibhausgasemissionen, so das Statement, seien nicht der einzige Faktor, der die Temperatur auf der Erde beeinflusse. „Unsere Arbeit weist darauf hin, dass eine vom Menschen verursachte globale Erwärmung von 2°C andere Prozesse des Erdsystems anstoßen könnte.hier lesen

Auf ein Wort: Claudia Kemfert

 

Claudia Kemfert leitet seit 2004 die Abteilung „Energie, Verkehr, Umwelt“ am DIW in Berlin und ist seit 2009 Professorin für Energieökonomie an der Hertie School of Governance in Berlin. Sie hatte auf der Messe Intersolar Europe 2018 in München unter Moderation von Franz Alt einen Gastvortrag für den Georg-Salvamoser-Preis gehalten.  hier lesen

 

 

Stromgestehungskosten: EE 2018

Studie zu Stromgestehungskosten: Photovoltaik und Onshore-Wind sind günstigste Technologien in Deutschland (20.3.2018)

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben heute die vierte Auflage ihrer Studie zu den Gestehungskosten für Strom aus erneuerbaren Energien vorgelegt. Darin analysieren sie die aktuellen Kosten und prognostizieren die weitere Entwicklung auf Basis von technologiespezifischen Lernraten und Marktszenarien bis zum Jahr 2035. »Die Kostenprognosen der Vorgängerstudien haben sich bestätigt. Die Gestehungskosten für Strom aus erneuerbaren Energien sinken kontinuierlich und sind kein Hindernis für eine CO₂-freie Stromerzeugung mehr. Neu errichtete Photovoltaik-Anlagen und Onshore-Windenergieanlagen an günstigen Standorten sind bereits heute günstiger als fossile Kraftwerke, und dieser Trend wird sich bis 2035 deutlich verstärken«, so Projektleiter Dr. Christoph Kost

Erfahrungsbericht Braunkohletagebau

In Baden-Württemberg erleben wir gerade bei Windkraftprojekten oft Diskussionen nach dem St-Florians-Prinzip und mit einem Heile-Welt-Anspruch bezüglich des Landschaftsbilds. Vor diesem Hintergrund empfehlen wir den Erfahrungsbericht von Philipp Kiefer von den Protesten gegen den Braunkohleabbau im Hambacher Forst. Dort ist vom ursprünglichen Bestand von rund 10.000 (in Worten: zehntausend) Hektar nur noch die Hälfte übrig. Und auch diese sollen weiter abgegraben werden. Philipp Kiefer steht auch gerne für Fotovorträge zur Verfügung. “Das große Loch” hier downloaden.

Neues Förderprogramm für solare Batteriespeicher BW (2018)

Um einen Anreiz für den Bau von zusätzlichen Photovoltaik-Anlagen zu schaffen und um die Belastung der Verteilnetze zu senken, werden mit dem Förderprogramm „Netzdienliche Photovoltaik-Batteriespeicher“ stationäre, netzdienliche Batteriespeicher in Verbindung mit einer neu zu errichtenden Photovoltaikanlage gefördert.

Mit bis zu 400 Euro pro Kilowattstunde fördert das Land Baden Württemberg Batteriespeicher für Photovoltaik-Anlagen. Das Programm soll den Ausbau der Photovoltaik wieder voranbringen und Speicherkapazitäten schaffen. Anträge können ab dem 1. März 2018 gestellt werden. Flyer lesen   

Homepage Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Energie- und klimapolitisches Leitbild der Stadt Isny

Dieses Leitbild wurde in Zusammenarbeit mit REFI und der Energieagentur Ravensburg erarbeitet und vom Gemeinderat am 4.12.2017 beschlossen.

Klimaschutz ist Pflichtaufgabe!

Entscheidungen der Stadtverwaltung und des Gemeinderats sind unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit zu treffen. Die Stadt Isny im Allgäu nimmt damit Ihre Vorbildfunktion für den Klimaschutz und den Ausbau und Einsatz erneuerbarer Energien wahr. Sie unterstützt die Bevölkerung, örtliche Unternehmen und Gäste durch aktive Kommunikation, sich diesem Vorbild anzuschließen
Zentrale Ziele der städtischen Energiepolitik sind das Energiesparen, die Steigerung der Energieeffizienz sowie die Umstellung der Energieversorgung auf regenerative Energieträger.Alle Ziele der Bundesregierung werden vollumfänglich unterstützt und entsprechend den im Klimaschutzkonzept ausgewiesenen technischen Potenziale ausgebaut. [Alternativ bzw. ergänzend:  Erneuerbare Energien sollen bis zum Jahr 2020 im Bereich Strom zu 65% und bis zum Jahr 2050 auf 100% ausgebaut werden. Im Bereich der Wärme sollen die erneuerbaren Energien bis 2020 einen Anteil von 45% und bis  2050 von 85% am Gesamtwärmeverbrauch erreichen. ] Beim Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen sind diese, soweit möglich, in der Region zu generieren.
Die Stadt Isny bekennt sich zu den satzungsgemäßen Zielen von REFI (Regionales Energieforum Isny e.V.) und FEGI (Freie Energiegenossenschaft Isny im Allgäu eG) nicht nur durch ihre Mitgliedschaft, sondern auch durch eine aktive Kooperation. Hier lesen Energiepol_Leitbild_Isny 04Dez17

Vogelkiller Windkraft, erschießt alle Katzen

Beitrag von Prof. Volker Quaschning zum Thema Windkraft.

Fazit:  Die Windkraft ist in Deutschland die wichtigste Technologie zur Bekämpfung des Klimawandels. Wollen wir die schlimmsten Klimakatastrophen vermeiden, brauchen wir einen deutlichen Ausbau der Windkraft. Natürlich muss beim Ausbau der Windkraft auch der Umwelt- und Naturschutz beachtet werden. Doch autofahrende Windkraftgegner mit Hauskatze sollten erst mal ihre Schadstoffschleuder verschrotten, ein Haus an einer Braunkohlegrube kaufen und ihre Katze erschießen, bevor sie weiter gegen die Windkraft kämpfen.     ganzen Beitrag lesen