Archiv der Kategorie ‘Aktuelles‘

 
 

Vier überzeugte Elektroautofahrer

Isny Swäbische Zeitung

Neue Technologien zeitigen neue Bekanntschaften: Vier ihm bekannte Isnyer, die inzwischen ein Auto mit Elektroantrieb besitzen, hat Eckhard Berger vors Firmengebäude der Biogastechnik Süd am Achener Weg zusammengerufen zum Pressetermin. Alle vier sind überzeugte E-Mobilisten, das wird nach wenigen Gesprächsminuten deutlich. Artikel SZ 20.9.17

Energietag Isny am Sonntag, den 24.9.2017

REFI nimmt teil am Energietag mit Informationen über

  • erneuerbare Energien, Energiesparen,
  • Elektromobilität, Probefahrten mit verschiedenen Elektrofahrzeugen
  • Informationen zur Nahwärmeversorgung von der Bio-Energie Isny GmbH & Co.KG REFI e.V. / FEGI eG
  • Für die eigene Energieversorgung gibt es Energienudeln (Krautschupfnudeln) und regionaler Apfelmost

Flyer zu Isny macht auf 24092017

TenneT und sonnen vernetzen Stromspeicher

Wie Stromspeicher über die private Eigenversorgung hinaus zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen können, erproben die Sonnen GmbH und der Übertragungsnetzbetreiber TenneT in einem Pilotprojekt: Dezentral Speicher werden über eine Blockchain-Lösung in das Energieversorgungssystem eingebunden.  weiter lesen

Elektromobilität am 10. Isnyer Energiegipfel

Der Elektromobilität wird am 10. Energiegipfel ein breiter Raum eingeräumt

 

  • Besuch Dr. Frank Mastiaux, Vorstandsvorsitzender der EnBW in Isny  

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Fr. 28.4.2017  18.00 Uhr offizielle Einweihung der E-Ladesäule der EnBW am Kurhaus

Programm und Einladung mit Anmeldeformular zur  Einweihung E-Ladesäule am 28.4.2017

19.00 Uhr Herausforderungen der Energiewende aus Sicht der EnBW   Festvortrag von Dr. Frank Mastiaux, Vorstandsvorsitzender der EnBW

Ab 20.00 Uhr  Diskussionsrunde mit Dr. Frank Mastiaux,  Mastiaux_Programm

  • Sternfahrt von E-Mobilisten  am Sa. den 6.5.2017 zum Tagungs- und Ausstellungsort des Energiegipfels bei der Firma Biogastechnik Süd

Am Samstag, 6. Mai 2017 stehen die Energiewende und ihre Chancen für das Handwerk im In- und Ausland im Mittelpunkt. Dabei darf die Elektromobilität natürlich nicht fehlen und so laden die Veranstalter des Isnyer Energiegipfels gemeinsam mit der Initiative Zukunftsmobilität die Fahrer von Elektrofahrzeugen zu einer Sternfahrt ins Allgäu ein. Die Sternfahrt wird von Electrify-BW e.V., dem Verein zur Förderung der Elektromobilität unterstützt. zur Initiative Zukunftsmobilität

 

Deutsche Autohersteller bauen Ladestationen

Artikel aus Handelsblatt vom 2.12.2016

In dieser Woche formierte sich eine ungewöhnliche Allianz. Die Autohersteller Audi, BMW, Daimler, Ford und Porsche, die sich ansonsten einen knallharten Wettbewerb liefern, gaben die Gründung eines Joint-Ventures bekannt: Gemeinsam wollen sie in den kommenden Jahren ein Netz ultraschneller Ladestationen für Elektroautos aufbauen. Zunächst sind 400 Stationen mit mehreren tausend Ladepunkten entlang der europäischen Hauptverkehrsachsen geplant.

Ladestationen? Wäre das nicht eher die Aufgabe der Energiekonzerne?  Ja und nein. Die Kompetenz bei der Ladetechnik und dem Strommanagement haben sich in den vergangenen Jahren insbesondere die deutschen Versorger aufgebaut. Sie werden sich letztlich auch an dem Projekt beteiligen. Innogy hat schon Interesse angemeldet.

Es ist aber richtig, dass die Autohersteller in Vorleistung gehen. Speziell bei den geplanten ultraschnellen Ladesäulen lohnt sich der Betrieb für die Versorger nicht – jedenfalls nicht, so lange nicht im großen Stil Elektroautos unterwegs sind.

Die Autohersteller dagegen nehmen das Thema Elektromobilität, das sie lange Zeit sträflich vernachlässigt haben, endlich ernst. Sie wollen Milliarden investieren und viele Modelle auf den Markt bringen. Das machen sie zum einen, weil sie mit der Dieselgate-Affäre in der Defensive sind. Zum anderen sehen sie darin aber inzwischen wirklich ein Geschäft. Es ist deshalb richtig, dass die Autohersteller auch bei der Ladeinfrastruktur die Initiative ergreifen. Die Versorger werden sich aber auch angemessen einbringen.

Jürgen Flauger Teamleiter Energie & Industrie

Ladestationen für Elektroautos: Zapfsäulen zu Steckdosen

Die Autohersteller entwickeln ein schnelleres Ladenetz für E-Autos. Hier die wichtigsten Fragen dazu.  Artikel in Zeit online  vom 19. Januar 2017 Hier lesen

REFI nimmt teil am Energietag Baden-Württemberg

Ein gelungener Tag für Isny und für REFI u. BEI. Die Stadt war übervoll und wir kamen wieder sehr gut ins Gespräch mit den Besuchern – vielfach mit Leuten, die wir auf einem Energiegipfel nicht treffen würden, da sie sich nicht gezielt mit unseren Themen befassen.

Deshalb ist speziell der Energietag ein wichtiges Element, um unsere Themen anzubringen.

Unsere Schupfnudeln liefen noch besser wie letztes Jahr – wir waren um 14.30h bereits ausverkauft.

Unsere E-Mobilitäts-Präsentation mit eGo-Ladesäule, Zoe von Autohaus Sirch und Probefahren mit Zoe von Herz & Lang hatte soviel Zulauf wie noch nie – das Thema wird jetzt langsam populärer in der Bevölkerung!

 

 

 

Einige Bilder vom Energietag

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REFI bemüht sich um die Errichtung von Ladeinfrastruktur in Isny

REFI hat sich zum Ziel gesetzt durch Errichtung von Ladesäulen den Beginn der Elektromobilität in isny anzuschieben.

Ein erster Schritt wäre der Bau einer Ladesäule an geeigneter Stelle in der Stadt. In einem Anschreiben an die Stadtverwaltung und die Stadträte und in einer Präsentation bei  der Stadtratssitzung am 12.9.2016 wurde darüber informiert.

Anschreiben Stadt Ladesäule   

Präsentation Ladesäulen in Isny

 

Energie Kompetenz BW

So geht Klimaschutz in Baden Württemberg

»Mit den Kompetenzzentren der KEA werden wir den Klimaschutz im Land weiter voranbringen. Das gebündelte Know-how aus über 20 Jahren Erfahrung steht Ihnen zur Verfügung! « Franz Untersteller MdL, Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg     Link

EEG-Novelle 2016 torpediert die Pariser Klimaschutzvereinbarung

Mit großem Tam Tam hat sich Umweltministerin Hendricks in Paris feiern lassen: Das irdische Hitzefieber solle nun bei 1,5°C gestoppt werden. Offensichtlich ist ihr nicht bekannt, was das wirklich bedeutet. Beispiel dafür ist der jetzt von Wirtschaftsminister Gabriel vorgelegte Referentenentwurf zur EEG Novelle 2016. Damit missachtet die Bundesregierung völlig ihre eigene Zustimmung zum Pariser Vertrag. Statt den Ausbau von Ökostrom zu beschleunigen, setzt sie nun auch bei der Windkraft den Rotstift an und bei anderer Erneuerbaren Energien will sie den Ausbaustillstand nicht wieder ankurbeln.

Hans-Josef Fell 2016 | Präsident der Energy Watch Group (EWG) und Autor des EEG    EEG Novelle 2016 Stellungnahme

Genossenschaftlich betriebenes Bürgerwindrad in Sachsen

Das erste genossenschaftlich betriebene Bürgerwindrad Sachsens ist seit Dezember 2015 in der Gemeinde Wülknitz im Landkreises Meißen in Betrieb.

Die Anlage entstand auf der Fläche des Windparks Streumen-Glaubitz am Rand der 1.700-Einwohner-Gemeinde und ersetzte dort eine alte Windenergieanlage. Mit einer Nabenhöhe von 135 Metern, einem Rotorblattdurchmesser von 100 Metern und einer Leistung von 3,05 Megawatt kann diese Binnenlandanlage einen 8- bis 9-mal höheren Stromertrag als die bisherige Anlage erreichen. In ihrem ersten Monat am Stromnetz hat die Anlage schon 883.000 Kilowattstunden eingespeist – so viel wie die alte Anlage in einem Jahr erzeugte.  Hier lesen wie man es machen kann