Archiv der Kategorie ‘3-Photovoltaik PV (Solarstrom)‘

 
 

Photovoltaik Rechner

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Photovoltaik in Isny

Bis Ende 2018 wurden 577 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 9.171 kW errichtet.

PV-Leistung & PV-Strom in Isny im Allgäu
Installierte Leistung pro Einwohner 0,67 kWp
Installierte Leistung pro Hektar 0,11 kWp
Stromproduktion 9.475.350,03 kWh/Jahr
Stromproduktion pro Einwohner 696,61 kWh/Jahr
Stromproduktion pro Hektar 110,99 kWh/Jahr
Volllaststunden 1033
Stromverbrauch aller Einwohner 23.721.888 kWh/Jahr
Anteil Photovoltaikstrom 39,94 %
Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW GmbH
Netzbetreiber Netze BW GmbH
Photovoltaikanlagen in Isny im Allgäu
Anzahl Photovoltaikanlagen 577 (Datenbank öffnen)
Installierte Gesamtleistung 9.171,71 kWp

Link zur Site mit ausführlichen Daten zu PV in Isny:  Datenbank mit allen Anlagen, installierte Leistung, Ertrag, Sonnenstrahlung, Firmen in Isny und Umgebung….

FAQ: Stecker-Solar-Geräte

Häufig gestellte Fragen zu steckbaren Solargeräten  Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. DGS

Steckbare Solargeräte“ ist der offizielle Terminus technikus für kleine PV-Geräte, die aus einem PV-Modul, einem Wechselrichter und einem Anschlusskabel sowie den erforderlichen Montageteilen bestehen. Sie können in einen vorhandenen Stromkreis angeschlossen, sprich in eine vorhandene Steckdose gesteckt werden. Sie sind auch bekannt unter Namen wie Balkonkraftwerk, SolarRebell oder Guerilla-PV. Hinter diesen schillernden Begriffen verbergen sich jedoch zwei unterschiedliche Montageorte und Montagearten. Die Befestigung an einem Balkon unterscheidet sich von der Aufstellung auf einer Fläche.  Hier lesen

Positionspapier zu den Steckersolaranlagen der DGS hier lesen

 

Dieses Bild zeigt wie durch eine Mini PV- Anlage eine Leitung überlastet werden könnte weil der eingespeiste Strom nicht über die Sicherung fließt.

Solaranlagen für die Steckdose – Mit Plug & Play sparen!

Hier erfahren die Leser alles Wissenswerte über Solaranlagen für die Steckdose. Mit dem einfachen Plug & Play Verfahren können diese über eine herkömmliche Steckverbindung mit der Steckdose verbunden werden.

Bei Sonnenschein produzieren sie, ebenso wie ihre großen Geschwister auf dem Dach, Strom. Diese Energie wird in das private Stromnetz zum Selbstverbrauch eingespeist. Die Miniatur-PV-Anlage kann, sofern sie über einen Stromspeicher verfügt, auch Reserven aufbauen. Diese kommen nachts oder an finsteren Tagen zum Einsatz.

Die Kosten einer Photovoltaik-Anlage für die Steckdose amortisieren sich nach wenigen Jahren. Eine beispielhafte Rechnung und die Antworten auf zahlreiche weitere Fragen, können im nachfolgenden Ratgeber eingesehen werden.  zur  Homepage

Produktdatenbank zu Mini PV-Anlagen Link zur Datenbank

Steckerfertige PV-Anlagen

 Aus VDE Forum FNN Forum Netzbetrieb/Netztechnik

Immer mehr Menschen beschäftigen sich privat mit der Energiewende. Denn schon Zuhause fängt sie an. Eine Möglichkeit, sie privat umzusetzen sind zum Beispiel steckerfertige PV-Anlagen für den Balkon. Eine Lösung, die die Chance bietet, sich am großen Energiesystem zu beteiligen. Wichtig muss dabei sein, dass Anschluss und Betrieb der kleinen Anlage in jeder Situation sicher sind. Grundlage dafür ist das VDE-Vorschriftenwerk. Hier sind auch Erzeugungsanlagen mit speziellen Steckern – also beispielsweise steckerfertige PV-Anlagen – berücksichtigt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Steckerfertige PV-Anlagen bieten auch kleinen Stromverbrauchern die Chance, am Energiesystem teilzunehmen.
  • Der Anschluss der Anlagen darf nur über eine spezielle Energiesteckvorrichtung unter Berücksichtigung der Anforderungen nach DIN VDE V 0100-551 und DIN VDE V 0100-551-1 erfolgen. Dann kann auch in vorhandene Endstromkreise eingespeist werden.
  • Die Anmeldung einer Erzeugungsanlage erfolgt nach den Vorgaben des zuständigen Netzbetreibers.
  • Arbeiten an elektrischen Anlagen dürfen nur durch fachkundige Personen durchgeführt werden.

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Photovoltaik-Zubau in Deutschland erreicht nach Jahresendrallye knapp drei Gigawatt 2018

Die Nachfrage ist um 68 Prozent gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Zum 1. Februar beginnen nun allerdings die Sonderkürzungen für Photovoltaik-Dachanlagen zwischen 40 und 750 Kilowatt, für alle anderen Anlagen gibt es eine monatliche Absenkung um ein Prozent. Es bleibt abzuwarten, wie sich das auf den Markt hierzulande auswirkt. Der Bundesverband Solarwirtschaft fordert angesichts des Atom- und Kohleausstiegs ein deutlich höheres jährliches Photovoltaik-Zubauziel.

Die Bundesnetzagentur hat am Donnerstag die Zubauzahlen für die Photovoltaik-Anlagen in Deutschland im vergangenen Jahr veröffentlicht: Nach einer neu gemeldeten Photovoltaik-Leistung von 376,571 Megawatt im Dezember erreichte der Zubau im vergangenen Jahr etwa 2960 Megawatt. Dies ist eine Steigerung von 68 Prozent gegenüber 2017, wie der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) erklärte. Alle Marktsegmente hätten im vergangenen Jahr kräftig zulegen können. Mit den knapp drei Gigawatt hat Deutschland erstmals seit 2013 wieder der politische Zubaukorridor von 2500 Megawatt jährlich neu installierter Photovoltaik-Leistung übertroffen.

Die Gesamtleistung der in Deutschland geförderten Photovoltaik-Anlagen stieg bis zum Jahresende 2018 auf 45.929 Megawatt*. Damit fehlen nur noch sechs Gigawatt bis der 52-Gigawatt-Deckel bei der Solarförderung erreicht ist. Dann soll nach der derzeitigen Gesetzeslage die Einspeisevergütung für Photovoltaik-Anlagen auslaufen.

Zum 1. Februar beträgt die Einspeisevergütung für Dachanlagen bis zehn Kilowatt Leistung 11,35 Cent pro Kilowattstunde, bis 40 Kilowatt Leistung noch 11,03 Cent pro Kilowattstunde. Für sonstige Anlagen bis 100 Kilowatt gibt es eine feste Einspeisevergütung von 7,84 Cent pro Kilowattstunde

Artikel in PV-Magazine.de hier lesen

Steckdosen Solaranlagen (Balkon)

Meldung von DGS Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.  27.04.2019

Mieter dürfen Steckdosen-Solargeräte jetzt selbst anmelden

 Verbraucher können Steckdosen-Solargeräte zur privaten Stromerzeugung bis zu einer Gesamtleistung von 600 Watt jetzt selbst beim Netzbetreiber anmelden, statt wie bisher über einen Elektroinstallateur. Rechtssicher möglich macht dies eine Neuregelung der Norm VDE-AR-N 4105, die am 27. April 2019 in Kraft tritt.

Beitrag hier lesen

Meldepflicht für das Markstammdatenregister

Das Internetportal „Marktstammdatenregister“ ist am 31.1.2019 gestartet. Es wird einen umfassenden Überblick über zwei Millionen Anlagen und Akteure des deutschen Strom- und Gasmarktes geben. Alle Anlagenbetreiber müssen sich und ihre ca. zwei Millionen Anlagen, darunter 1,7 Millionen Solaranlagen, dort registrieren. Das Register wird von der Bundesnetzagentur betreut.

Zu sämtlichen Anlagen müssen sich die Betreiber selbst registrieren und sie müssen die Anlagendaten eingeben. Alle Daten sind aktuell zu halten. Eine neue Registrierung im MaStR ist auch dann erforderlich, wenn die Anlage bereits in einem der Register der Bundesnetzagentur registriert war.

Für Bestandsanlagen, die vor dem Start des Marktstammdatenregisters in Betrieb gegangen sind, gilt grundsätzlich eine zweijährige Frist ab Start des Webportals, also ab dem 31.1.2019.

Für Neuanlagen gilt nach deren Inbetriebnahme eine einmonatige Frist zur Registrierung.

Zugang zum Marstammdatenregister https://www.marktstammdatenregister.de/MaStR

Flyer zum Markstammdatenregister

Fact Sheet zum Marlstammdatenregister

DGS Stromkostenrechner mit PV, Speicher und E-Auto

DGS Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie stellt diesen Rechner zur Verfügung

pv@now easy bewertet den Zusammenhang von Wirtschaftlichkeit und Autarkie, PV-Anlage, Speicherkapazität und Elektro-Fahrzeug

Mit dem kostenfreien Rechentool der DGS Franken konnte man bereits die Wirtschaftlichkeit von PV-Projekten bis 10 kWp bewerten. Nach Wunsch ist neben dem Batteriespeicher jetzt auch die Kombination mit einem E-Auto möglich: Über einen Schieberegler können Sie ab sofort die Jahresfahrleistung für ein E-Autos angeben, welches über das PV-System geladen wird.

Das DGS-Rechentool pv@now easy wurde mit Unterstützung der “Forschungsgruppe Solarspeichersysteme der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Berlin realisiert.

Mit nur vier Eingaben: einfach, übersichtlich, schnell und neutral!      Beispiel :

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Inromationsveranstaltung zu PV und Speicher am 10.10.2018

Die Veranstaltung unter dem Thema “PV-Anlagen lohnen sich wieder” Informationen zur Technik, Wirtschaftlichkeit und Finanzierung von PV-Anlagen mit Speicherbatterien gegeben.

Durch die gesunkene Einspeisevergütung, die deutlich niedriger ist als der aktuell zu bezahlende Strombezugspreis ist es sinnvoll den PV-Strom möglichst selbst zu verbrauchen. Batteriespeicher ermöglichen eine höhere Eigenverbrauchsrate und vor allem einen größeren Anteil des selbst erzeugen Stromes am Gesamtverbrauch  des Hauses (Autarkiegrad)

Die Präsenationen zu dem Infoabend sind hier zu lesen:

Kurze Einführung PV-Anlagen lohnen sich wieder

Vortrag Fa. ENERIX Präsentation enerix Fachvortrag

Erfahrungsbericht PV + Speicher Fischer Maierhöfen

Finanzierung un Förderprogramme Vortrag Förderprogramme Speicher